Links zu wichtigen Webseiten in unserer Gemeinde:


Ehrenamt Timmendorfer Strand

Beauftragte für Menschen mit Behinderung

Freiwillige Feuerwehr Timmendorfer Strand

Freiwillige Feuerwehr Niendorf/Ostsee



















Hinweis:

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden,
das durch die Ausbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite
gegebenenfalls mit zu verantworten sind, es sei denn, man distanziert
sich ausdrücklich von den Inhalten. Daher distanziert sich die WUB von
Inhalten, der hier genannten Seiten, die nicht im Einklang mit der WUB,
sowie deren Meinungsbild stehen, da sie keinen Einfluss auf diese Inhalte
hat.

WUB informiert über die Hinterlandanbindung




als PDF Datei Downloaden
 
 
 

Aktuelles aus dem Tourismusausschuss, Sitzung vom 10.09.2013

Ein straffes Programm stand für den Tourismusausschuss am 10.09.2013 auf dem Arbeitsplan der Sitzung im Rathaus.

Ein großes Thema war das Projekt „ Hafeninformation“ in Niendorf.

Die Planung der Gemeinde sieht ein Shop- in - Shop - Konzept für das neu geplante Gebäude am Niendorfer Hafen vor, welches nicht nur die Hafeninformation, sondern auch einen erweiterten gastronomischen Bereich mit Innen- und Aussengastronomie beherbergen soll.

Dabei können und sollen die Fördermittel für den Hafeninformationsbereich rechtzeitig beantragt werden.

Die WUB hat intensiv darauf hingewiesen, dass bei der derzeitigen Konzeption des gastronomischen Bereichs Probleme hinsichtlich der Personal-und Lagerräume entstehen werden, die sich auf die Art und Qualität der Gastronomie ungünstig auswirken können. Die WUB bemängelte in diesem Zusammenhang nochmals die gegenwärtigen Ausschreibungspraktiken; die WUB vertritt die Auffassung, dass dem insgesamt sehr fachkundig besetzten Tourismusausschuss derartige Ausschreibungen zugänglich zu machen sind, bevor eine - kostenintensive - Ausschreibung erfolgt. Nur so kann der Ausschuss seine Kompetenz einbringen und z.B. Mängel wie oben dargestellt in der Ausschreibung ansprechen und bestenfalls beheben.

Ein weiteres Thema war das ETC und seine Nutzungs- und Instandhaltungsmöglichkeiten; deutlich wurde jedenfalls in der angeregten Diskussion, dass die Halle in einem tatsächlich wie auch optisch ungünstigen Zustand ist und jede einzelne Investition genauestens überdacht werden muss. Dieses Thema wurde im nicht-öffentlichen Teil weiter, jedoch nicht abschliessend erörtert.

Erfreulich zu berichten ist, dass sich der Ausschuss mit den Stränden und deren Instandhaltung ebenfalls intensiv befasst hat. So soll der Erwerb einer eigenen Strandreinigungsmaschine (durch Kauf oder Leasing) im Wege einer plausiblen Kosten-Nutzen-Rechnung unter Berücksichtigung der weit gefächerten Einsatzmöglichkeiten durch die Verwaltung geprüft werden. Ziel ist es, den Strand das ganze Jahr über in einem gepflegten Zustand zu halten.

Die WUB hatte in diesem Zusammenhang zum wiederholten mal auf die Ablagerung von Bauschutt und fehlende Säuberung insbesondere des Niendorfer Strandes durch den Bauhof hingewiesen. Der Ausschuss beschloss daraufhin, dass der Strand jedenfalls Ende Oktober und Ende April gründlich durch Mitarbeiter des Bauhofs zu säubern ist.

Also, liebe Leserin, lieber Leser - Augen auf beim nächsten Strandspaziergang und Informationen zum Zustand des Strandes gern an unsere Vertreter des Tourismusausschusses weitergeben.

 
 
 
Pressemitteilung der WUB

zum Ergebnis der Neuauszählung vom 23.04.2014 durch den Gemeindewahlausschuss für die Gemeinde- und Kreiswahl vom 26.05.2013 der Gemeinde Timmendorfer Strand

Das Ergebnis der Neuauszählung des Wahlbezirks Gross Timmendorf vom 23.04.2014 bestätigt die Anzahl der dort abgebenen Stimmen für die WUB
(Wählergemeinschaft Timmendorfer Strand) und somit auch die Verteilung der auf die WUB entfallenden Sitze.

Aus unserer Sicht bestätigt es auch das angewandte Auszählsystem und die vorhandenen Kontrollmechanismen.

Die WUB wird sich somit auch zukünftig mit 5 Gemeindevertretern ausschliesslich für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Timmendorfer Strand einsetzen.

Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Schleswig, welches diese Neuzählung anordnete, begegnet aus unserer Sicht rechtlichen Bedenken.

Diese Entscheidung birgt außerdem die große Gefahr in sich, dass zukünftig bei einer Vielzahl von kommunalen Entscheidungen Klagen zu erwarten sind, weil jemandem das Ergebnis nicht gefällt.

Es bleibt zu hoffen, dass die nun erfolgte Bestätigung der Legitimation der gewählten Gemeindevertreter zu einer Beruhigung im politischen Miteinander in unserer Gemeinde führt.

Der im Zusammenhang mit der Auszählung hervorgetretene Populismus der SPD und die Stimmungsmache gegen die WUB unter dem Deckmäntelchen der Transparenz und des Demokratiegedankens hat aus unserer Sicht der Gemeinde Timmendorfer Strand nicht weiter geholfen.

Sicher steht nun fest, dass der SPD tatsächlich bei der ersten Auszählung eine Stimme zuviel, der CDU hingegen eine Stimme zuwenig zuerkannt wurde. Die tatsächlichen Mehrheitsverhältnisse waren korrekt festgestellt worden und bleiben unverändert.

Die WUB ist mit 1608 Stimmen bzw. 23,76 % zweitstärkste politische Organisation in der Gemeindevertretung und wird sich weiterhin projektbezogen und unabhängig ausschließlich für die Interessen  aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Timmendorfer Strand einsetzen.

Aus unserer Sicht wäre es wünschenswert, wenn sich nun auch die politisch Aktiven, die mit dem Bemühen um eine Neuzählung den Wunsch einer Veränderung der Mehrheitsverhältnisse verknüpften, mit ihrer ganzen Kraft in die politischen Aufgaben einbringen, die die Gemeinde fördern und voranbringen, und somit im Sinne  a l l e r Bürgerinnen und Bürger handeln.






 
 
 
Sitzung des Hauptausschusses vom 11.03.2014

Stellungnahme der CDU und WUB - Änderung der Hauptsatzung:


Vor einem Dreivierteljahr haben nach der Gemeinderatswahl die 4 Fraktionen nach einer Lösung gesucht, welche Ausschüsse es geben soll, wie stark die Ausschüsse besetzt und wie die Vorsitze vergeben werden sollen.

Mit den 8 Ausschüssen, den Ausschussstärken und den Vorsitzenden - die CDU und die WUB waren den Grünen und der SPD in etlichen Punkten entgegen gekommen-, waren letzlich alle zufrieden und die politische Arbeit konnte beginnen.

Ende November, ausgelöst durch geänderte Mehrheitsverhältnisse, kam plötzlich das Verlangen bei den drei anderen Fraktionen auf, effizienter zu werden, und das sollte durch die Zusammenlegung von Ausschüssen passieren.

Zudem wurde von SPD und Grünen das Wort Transparenz der politischen Arbeit und Bürgernähe und Bürgerbeteiligung propagiert.

Ihr gemeinsamer Antrag drückt das jedoch nicht aus.

Was sind die Erfahrungen, die wir mit der politischen Arbeit bisher gemacht haben?

Es gab etliche Sitzungen in den Ausschüssen, die nicht in der Zeit von 18:00 Uhr und 21:00 Uhr erledigt werden konnten. Es mussten Sondersitzungen einberufen werden und dann wurde zum Mittel der Arbeitskreise gegriffen: Arbeitskreis Rathaus, Arbeitskreis ETC und so weiter.

Was würde jetzt eine deutliche Reduzierung der Ausschüsse bedeuten?

1. Mehr Arbeit würde auf weniger Schultern der Selbstverwaltung, also uns Gemeindemitgliedern und wählbaren Bürgern verteilt.

2. Termine würden wir keine sparen, denn der Beratungsbedarf wird ja nicht verringert - und sagen Sie jetzt nichts von Themenüberschneidungen.
Diese sind marginal und stellten in den vergangenen 10 Jahren nie ein Problem da.

3.Weniger wählbare Bürger wären eingebunden, also die politische Arbeit nicht mehr so breit in unserer gemeinde aufgestellt. Soviel zum Thema Bürgerbeteiligung.

4. Die Arbeit in den Arbeitskreisen wird intensiviert werden. Diese finden nicht öffentlich statt, ihre Besetzung spiegelt nicht den Bürgerwillen wieder und Protokolle gibt es auch nicht. Soviel zum Thema Transparenz.

5. Die vorhandene Zahl der Ausschüsse gewährte, dass interessierte Bürger zu den Ausschüssen Ihres Interessengebietes gehen konnten und dort nicht so viele andere Themen behandelt wurden. Das wäre bei einer stärkeren Reduzierung anders - viele nicht zu einem großen klar gegliederten Bereich gehörende Themen. Soviel zum Thema Bürgernähe.

Schon jetzt kam es vor, dass geladene Teilnehmer (Schulleiter, Vorsitzende der Vereine, Architekten, Berater usw.) vergeblich zu Sitzungen kamen, da ihre Themen nicht beraten, sondern verschoben wurden. Dieses Problem wird sich bei einer Zusammenlegung von Ausschüssen noch verschärfen.

Deshalb hat die WUB sich intensiv mit der CDU beraten und den vorliegenden Antrag überarbeitet.

Mit der Zusammenlegung der Ausschüsse Umwelt und Energie mit dem Ausschuss Verkehr und Brandschutz bei Verlagerung der Aufgaben Energiemanagement in den APB und Feuerwesen in den Finanzausschuss kann man hier ggf. die Aufgaben besser verteilen und effizienter werden. Das wird die Praxis zeigen.

Wir haben jetzt stärker darauf geachtet, das sich der Wählerwille ausdrückt, und sich auch im Aufsichtsrat der TSNT GmbH wiederspiegelt.

Als Ergebnis liegt dieser gemeinsame Antrag vor, der einen guten Rahmen für unsere politische Arbeit bietet.

WUB Fraktion